Die Grippe geht um

Jedes Jahr wieder kommt es gerade zwischen Herbst und Winter zu einer großen Grippewelle. Diejenigen die sich impfen lassen wollen, sind noch nicht geimpft und die anderen versuchen allerhand um gegen die bevorstehende Erkrankung zu tun. In erster Linie ist frische Luft sehr gut. Gerade wenn es kühl ist sterben Vieren und Bakterien sehr schnell. Also immer schön tief durchatmen und die Lungen mit kühler Luft füllen. Als nächstes sind natürlich die Vitamine dran. Kiwi, Zitron, Orange und Limette sind jetzt eine gute Hilfe. Aber auch Paprika und Chilischoten helfen jetzt gut. Wer es scharf mag der kann zusätzlich noch auf Ingwer zurückgreifen, auch er enthält alles was jetzt von Nöten ist um das Immunsystem auf Touren zu bringen.
Trotzdem krank

Wen es dann trotzdem erwischt, der sollte sich in jedem Falle warm anziehen. Da helfen unter anderem ein Dress for Less Gutschein, um sich über das Internet Kleidung zu kaufen, die einem dabei hilft warm zu bleiben. Da gibt es nicht nur Schals und Tücher, sondern auch Mützen und warme Socken und sogar Pullover. Damit sollte dann die Grippe sehr schnell wieder abziehen. Der Körper muss in dieser Zeit einfach warm gehalten werden. Auch ein wenig Bettruhe und Brühe, oder Hühnersuppe ist hier nicht verkehrt.

Arzt nicht vergessen

Viele sagen sich, dass der Arzt hier auch nichts machen kann. Sprüche wie mit dem Arzt dauert die Grippe eine Woche und ohne sieben Tage hört man da nicht selten in diesen Tagen. Trotzdem sollte man wenigstens die Atemwege kontrollieren lassen, genauso wie das Herz. Das Herz bekommt manchmal ohne das man es selber merkt eine Herzmuskelentzündung. Gerade wenn es sich um eine verschleppte Erkältung oder Grippe handelt, geht so etwas sehr schnell. Viel kann der Arzt in der Tat nicht machen, aber eine Grippe kann kontrolliert ablaufen, ohne das der Körper bleibende Schäden zurück behält.  

Das Bad einrichten

Wer sich sein Bad gerade neu einrichtet, oder aber umgestalten will, der sollte darüber sehr gut nachdenken. Dabei geht es zunächst einmal um grundlegende Dinge wie Fliesen, aber auch die Einrichtung wird sehr schnell thematisiert. Es gibt sehr viele Firmen, die sich mit Fliesen bestens auskennen. Derzeit sind fast überall große Fliesen modern und werten die Badezimmer sehr gut auf. Oft gehen die Häuslebauer dazu über, sich alles aus einer Hand zu holen. So steht bei der Inneneinrichtung oftmals die Firma Sanwood ganz oben. Diese Firma wurde durch ihre unterschiedlichen WC Sitze berühmt, macht jedoch mittlerweile weitaus mehr als nur das. Es gibt Waschbecken, Duschen, Badewannen, alles wird von Sanwood hergestellt. Selbst in Dekorationsfragen kann man auf sie zukommen.

Dekoration im Badezimmer

Auch im Badezimmer wird mittlerweile auf Dekoration gesetzt, da gibt es nicht mehr nur einen schönen Toilettensitz von Sanwood, sondern auch passend gleich auf dem Waschbecken einen Seifenspender, der genau zum Rest der Einrichtung passt. Aber auch Dekoideen, um ein Badezimmer zur Wohlfühloase zu machen findet man immer mehr im Internet. Da werden alte Fischernetze unter die Decke gehängt, viele Blumen eingearbeitet, so dass man wenn man in der Badewanne liegt, das Gefühl hat, in einer Oase zu liegen. Je nach Größe des Badezimmers lässt sich natürlich auch einiges machen.

Fliesen passend aussuchen

Sehr wichtig ist es, dass man sich die richtigen Fliesen aussucht. Nicht nur mit der Mode sollte man hier gehen, sondern wirklich das nehmen, was einem gefällt. Dieses Gefallen sollte jedoch nicht nur heute so sein, sondern auch noch Jahre später. Die wenigsten möchten, wenn sie sich alles von Sanwood gekauft haben, ihr Badezimmer direkt wieder ausräumen, weil ihnen vielleicht gerade die Fliesen nicht mehr gefallen. So etwas sucht man sich einmal aus und dann erst nach vielen Jahren wieder, wenn das Badezimmer sowieso renoviert werden soll.  

Angst vor dem Bügeln

Das was die meisten Frauen und so gut wie alle Männer zum schwitzen bringt, ist das Bügeln eines Herrenoberhemdes. Wenn man sich jedoch diese Aufgabe in Etappen einteilt, geht es eigentlich recht einfach. Man muss nur wissen wie. Zunächst einmal sollte man mit den äußeren Teilen anfangen, das bedeutet beispielsweise der Kragen. Hierzu wird das Hemd aufgeknöpft und der Kragen auf der Innenseite gebügelt. Hierzu liegt dieser natürlich flach auf dem Bügelbrett, damit keine weiteren Falten entstehen können. Dann kann es auch schon losgehen, man fängt mit den Ecken an und bügelt mit dem Dampfbügeleisen langsam mit der Spitze bis zum Mitte. Da dies nur ein kleines Teil ist, sollte dabei nichts schiefgehen. Bei groben Falten, kann man natürlich den Kragen auch von beiden Seiten bügeln. Je nach Belieben dann noch mal die gleiche Prozedur von Außen wiederholen. Als nächstes kommen die Manschetten. Sie sollten eher zugeknöpft sein, da dies das Verfahren vereinfacht.

Manschetten bügeln

Sie werden einfach nur mit dem Bügeleisen vom Saum her und dann in den Ärmeln gebügelt. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Manschetten immer wieder weiter gedreht werden, damit man auch jede Ecke gleichermaßen bügeln kann. Wird dies beachtet sollten sie nach wenigen Sekunden perfekt geglättet sein. Der anspruchsvollste Teil sind wohl die Schultern. Legt man jedoch diesen Teil bereits richtig auf das Bügelbrett, hat man schon die halbe Miete eingefahren. Hierzu gibt es eine ganz spezielle Grifftechniken, die nicht alle kennen. Dazu wird das Hemd einfach an beiden Seiten an den Kreuzungspunkt die sich aus Armlochnaht und Schulternaht ergeben festgehalten. So sollte man das Hemd dann über die runde Seite vom Bügelbrett stülpen. Auf diese Weise kann davon ausgegangen werden, dass der Rückenbereich genau richtig liegt um ihn problemlos zu bügeln. Dabei sollten jetzt auch keine Falten mehr entstehen können.
Guter Tipp
Wer noch immer ohne Dampfbügeleisen arbeitet, dem sei gesagt, dass eine Sprühflasche mit Wasser ebenso gute Wirkung zeigen kann. Dies ist auch so bei sehr starken Falten, die man so nicht aus dem Kleidungsstück herausbekommt. Als nächstes folgt dann noch die Knopfleiste und die Arme, wobei man mit den Ärmeln beginnen sollte. Diese lässt man flach auf das Bügelbrett und bügelt zunächst vom Ellenbogen bis zum Saum, das Gleiche dann noch einmal andersrum, bis man bei der Armlochnaht angekommen ist. Dabei ist darauf zu achten, dass das Bügeleisen nicht zu nah an den Rand des Ärmels kommt, da sonst dort eine Bügelfalte entsteht. Knopf leisten lassen sich grundsätzlich besser von links bügeln als von rechts. Schließlich muss man dann nicht alle Knöpfe umfahren. Die Vorder- und Rückseite des Hemdes lassen sich nun ganz bequem bügeln, indem man an einer Seite anfängt und das zu bügelnde Hemd einfach über das Bügelbrett zieht.